Das fLotte Team geht runderneuert in die beginnende Radsaison und freut sich über drei neue Kolleg:innen und ihre Impulse für eine nachhaltige Stadt:
Rike: „Ich wünsche mir eine Stadt, in der sich nachhaltige Mobilität selbstverständlich anfühlt – mit viel Platz für gemeinschaftlich genutzte Lastenräder und weniger Abhängigkeit vom eigenen Auto.“
Rike stemmt gemeinsam mit Jonas die Radkoordination für die fLotte und unterstützt damit auch die Strukturen, die es Freiwilligen leicht machen, sich in Radreparatur und -Wartung einzubringen, damit möglichst viele Lastenräder gleichzeitig einsatzbereit bleiben.
Lotte: „Meine Vision für dieses Jahr ist, dass die fLotte weiter wächst und die Berliner*innen nicht nur mobiler und unabhängiger macht, sondern auch zeigt, was wir in unserer Stadt ganz praktisch aber vielleicht auch ein bisschen utopisch gemeinsam bewegen können.“
Lotte ist die Freiwilligenkoordinatorin und fühlt sich nicht nur wegen ihres Namens schon sehr zuhause bei der fLotte. „Ich wünsche mir für das Projekt viele neue Freiwillige und möchte langfristig alle Aktiven bei der fLotte auch untereinander noch besser vernetzen.“
Karl ist seit März in der Buchhaltung tätig, ein „Aktivrentner“ mit viel Erfahrung in dem Bereich. Er ist mit Zahlen befreundet und bringt dies in seine Arbeit mit ein. Die Zahlen verraten ihm, wo es langgeht, und für 2026 sieht es seiner Meinung nach gut aus!
„Wenn es mit dem Radwegebau in Berlin genau so gut vorwärts ginge, wäre eine nachhaltige Mobilität in der Stadt nicht in so weiter Ferne.“



